Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Diese AGB regeln die Nutzung der Software Putzio, bereitgestellt von Marc Begic („Anbieter“). Sie richten sich ausschließlich an Unternehmer i.S.d. § 14 BGB.

1. Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt Putzio als webbasierte Software (SaaS) zur Verwaltung von Reinigungsdienstleistungen bereit — u.a. Kunden, Aufträge, Disposition, Rechnungen. Der genaue Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Produktbeschreibung.

2. Vertragsschluss & Testphase

Mit der Registrierung kommt ein Nutzungsvertrag zustande. Die Nutzung ist zunächst 30 Tage kostenlos testbar. Nach Ablauf der Testphase ist zur Weiternutzung eine kostenpflichtige Buchung erforderlich.

3. Preise & Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angezeigten Preise. Die Abrechnung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe im gewählten Abrechnungszeitraum (monatlich oder jährlich) im Voraus.

4. Pflichten des Nutzers

  • Der Nutzer ist für die Richtigkeit seiner Daten und die Rechtmäßigkeit der von ihm eingestellten Inhalte verantwortlich.
  • Soweit der Nutzer personenbezogene Daten Dritter (Kunden, Mitarbeiter) verarbeitet, ist er datenschutzrechtlich Verantwortlicher; es gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag.
  • Zugangsdaten sind geheim zu halten.

5. Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsfenster und höhere Gewalt bleiben vorbehalten.

6. Laufzeit & Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt. Nach Vertragsende können die Daten gelöscht werden; gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.

7. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.

Stand: 15.06.2026